Schulimkerei „Flink und Fröhlich“

In unserer Schule gibt es schon seit 1996 Bienen. Die Bienenvölker stehen in unserem Schulgarten. In der Schulimkerei lernen wir viel über die Bienen und über die Arbeit des Imkers. Wir stellen sogar eigenen Honig und Bienenwachskerzen her. Den Bienenhonig verkaufen wir in unserer Schülerfirma „Fair und Fröhlich“.

Was wir alles rund um die Bienen machen, könnt ihr hier nachlesen.

Hier könnt ihr euch unsere schönsten Bienenbilder ansehen.

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Fütterung der Bienen / Spätsommer 2019

Wenn der Sommer zu Ende geht, finden die Bienen nicht genug Futter. Damit sie nicht verhungern, füttern wir sie zusätzlich zu ihren eingelagerten Honigvorräten mit einer Zuckerlösung.

Wie das geht, zeigen wir euch hier.

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Trenngitter / Sommer 2019

Ein Trenngitter wird benutzt, um den Brutraum und den Honigraum zu trennen. Im Brutraum ziehen die Bienen ihre Larven groß und bringen ihnen genug Futter. Im Honigraum wird der Honig in die Waben eingelagert. Damit die Bienenkönigin ihre Eier nicht in die Honigwaben legt, wird zwischen den Brutraum und den Honigraum ein Trenngitter gelegt. Die Bienenkönigin ist so groß, dass sie nicht durch das Gitter passt. So legt sie ihre Eier nur in die Waben, die im Brutraum hängen.

Wusstest du, dass die Königin an einem Tag ungefähr 2000 Eier legt?

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Wabeneinbau / Sommer 2019

Nachdem wir die Waben gebaut haben, setzen wir sie in den Bienenstock. Die Waben passen dort genau hinein. Wir müssen dabei ganz ruhig und behutsam sein, damit die Bienen nicht gestört werden. In eine Bienenzarge passen 9 Waben.

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Wir bauen Waben / Sommer 2019

Frau Saalmann hat im Sommer mit den Kindern Waben hergestellt. Die Wachsplatten werden dabei auf kleine Drähte gelegt, die in einen Holzrahmen gespannt sind. Das Wachs wird dann mit einem Lötkolben erhitzt. Das weich gewordene Wachs umschließt dann die Drähte. Nach kurzer Zeit wird er wieder fest und bleibt in dem Rahmen hängen. Die Wachsplatte kann dann nicht mehr herausfallen. Danach werden die Waben in den Bienenstock gehängt und die Bienen können fleißig weiterarbeiten.

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Wildwabenbau / Sommer 2019

Die Bienen bauen in ihrem Bienenstock Waben, um dort den Honig zu lagern. Auch die kleinen Bienenlarven werden in den Waben von den Ammenbienen gefüttert und großgezogen. Hier könnt ihr eine Wabe sehen, die aus einem Wildbau entstanden ist. Wildbau bedeutet, dass die Bienen die Wabe selbst hergestellt haben. Eigentlich hängt der Imker vorgefertigte Waben in den Bienenstock, damit die Bienen dort den Honig einlagern können und die Bienenlarven großziehen können. Diese sind rechteckig. So kann der Imker die Waben besser herausnehmen.

Lässt der Imker die Bienen in Ruhe bauen, entsteht eine Wildbauwabe, wie ihr sie oben auf dem Bild sehen könnt.

Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr sogar eine kleine Bienenlarve erkennen. Wir haben sie mit einem roten Kringel umkreist.

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Der Smoker / Sommer 2019

Das, was ihr auf dem Bild seht, ist ein Smoker. Der Smoker ist ein sehr wichtiges Werkzeug für den Imker. Er benutzt ihn, um Rauch zu erzeugen, damit er in Ruhe arbeiten kann. Die Bienen denken bei Rauch, es würde in ihrem Bienenstock brennen. Dann sind sie so sehr damit beschäftigt, den Honig aus den Waben in ihren Honigmagen zu saugen, um flüchten zu können. Dabei bemerken sie gar nicht, dass der Imker zum Beispiel die Honigwaben kontrolliert.

Um den Smoker anzünden zu können, kann man oben den Deckel öffnen. Damit Rauch entsteht, zündet man ein Stück Pappe an und legt es in den Smoker. Der Rauch kommt dann oben aus der Öffnung heraus. Rechts am Smoker auf dem Bild könnt ihr einen Blasebalg sehen. Diesen benutzt man, um mehr Rauch auszupusten.

Hier zünden wir gerade den Smoker mit einem Feuerzeug an.