Aus aller Welt (28)

Hier berichten wir seit Anfang des Jahres 2017 über spannende Sachen aus der ganzen Welt. Habt ihr etwas Interessantes entdeckt? Dann nehmt mit uns Kontakt auf! redaktion.hexenpost@gmx.net

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(28) Windstärke 

19. Januar 2018

Wie stark ein Sturm ist, können Wetterexperten mit der „Beaufort-Skala“ schätzen. Die Windgeschwindigkeit wird in km/h, dass bedeutet Kilometer pro Stunde, angegeben. Meteorologen teilen die Windstärke in einem Bereich von 0 bis 12 ein. Null bedeutet Windstille und zwölf bedeutet Orkan.

Hier zeigen wir euch eine Auswahl.

Windstärke 0: Windstille

Es ist fast kein Wind zu spüren. Der Rauch aus einem Schornstein steigt gerade nach oben.

Windstärke 1: leichter Luftzug

Der Wind ist 5 km/h schnell und Rauch aus einem Schornstein weht zum Beispiel nach links oder rechts.

Windstärke 6: starker Wind

Bei Sturm weht der Wind bis zu 88 km/h schnell. Er ist dann so stark, dass sogar Dachziegel von einem Hausdach abheben können.

Windstärke 10: schwerer Sturm

Bei schwerem Sturm ist der Wind bis zu 102 km/h schnell. Das ist so schnell wie ein Auto auf der Autobahn. Der Wind kann dann sogar größere Schäden an einem Haus verursachen.

Windstärke 12: Orkan

Ein Orkan ist sehr gefährlich, denn durch ihn können schwere Verwüstungen entstehen. Der Wind ist dann 118 km/h, manchmal sogar noch schneller.

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(27) Wärmerekord 

1. Januar 2018

Bei uns in Nordrhein-Westfalen war es im vergangenem Jahr 2017 sehr warm. Schon im April maßen die Thermometer eine Temperatur von 24,3 Grad Celsius. Am 29. Mai wurde sogar ein Rekord gemessen. Das Thermometer zeigte 33,8 Grad Celsius an. Im Sommer wurde es dann in Nordrhein-Westfalen mit über 37 Grad Celsius noch wärmer.

Bei uns zeigte das Thermometer am Hexenhaus am 22. Juni sogar 40 Grad Celsius im Schatten. Auch im Herbst konnten wir noch lange in kurzer Hose und T-Shirt herumlaufen, denn im Oktober war es zwischendurch sogar noch 27,2 Grad Celsius warm. Die Sonne schien 1460 Stunden lang. Im Dezember allerdings schien die Sonne nur sehr selten. Auch an Silvester war es mit 14 Grad Celsius wieder sehr warm. Selbst unsere Honigbienen wagten einen kleinen Rundflug.

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(26) WHO fordert Werbeverbot für Süßigkeiten 

29. Dezember 2017

Leckere Süßigkeiten sind bei allen Kindern sehr beliebt. Auch in der Werbung im Fernsehen werden sie oft gezeigt. Isst man zu viel davon, bekommt man schlechte Zähne. Aber dies ist nicht das einzige Problem. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat berichtet, dass in Deutschland viele Kinder und Jugendliche von Fettleibigkeit bedroht sind. Experten der Weltgesundheitsorganisation fordern jetzt, dass die Werbung für Süßigkeiten im Fernsehen weniger werden und überwacht werden soll. Bei Verstößen soll es sogar eine Strafe geben.

Doch auf Süßigkeiten ganz verzichten möchte kein Kind und auch kein Erwachsener. Damit die Zähne nicht kaputt gehen und ihr auch nicht zu dick werdet, achtet darauf, dass ihr nicht zu viel Süßes esst, regelmäßig die Zähne putzt und euch draußen bewegt!

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(25) Die Wildkatze

21. Dezember 2017

Bild: ZDF (Boris Roessler/dpa)

Die Europäische Wildkatze (Felis silvestris) ist das Tier des Jahres 2018. Wildkatzen sehen aus wie Hauskatzen, bilden aber eine eigene Art. Wenn ihr euch das Bild genau anseht, könnt ihr sogar unterschiede erkennen. Die Wildkatze hat ein gelblich-graues Fell und ihr Schwanz hat schwarze Streifen. In Deutschland leben noch einige Tausend Wildkatzen in den Wäldern. Sie ernähren sich von kleinen Säugetieren, Vögeln und Amphibien.

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(24) Ein Fisch, der seine Farbe ändern kann

4. Dezember 2017

Bild: Herbert Frei / Deutscher Angelfischerverband

Wusstest du schon? Es gibt Fische, die ihre Farbe ändern können. Der Dreistachlige Stichling ist so einer. Er ist nur 5 bis 8 Zentimeter groß und lebt in Süßwassergewässern. Die Männchen ändern ihre Farbe, wenn sie ein Weibchen anlocken möchten. Die Brust wird rot, der Rücken färbt sich blaugrün und seine Augen silberblau. Auf dem Gewässerboden baut das Männchen auch noch ein Nest aus Algen. Wenn das Nest einem Weibchen gefällt, legt es dort ihre Eier ab, damit das Männchen diese befruchten kann.

Der Dreistachlige Stichling wurde jetzt von Fachleuten zum Fisch des Jahres 2018 gewählt.

Die Geschichte „Ententaxi“ über Stichlinge in unserem Schulgartenteich findest du hier.

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(23) Die Waldspitzmaus schrumpft im Winter

25. Oktober 2017

Wusstest du schon? Waldspitzmäuse schrumpfen im Winter. Wenn es draußen kalt und nass wird, werden die Nager leichter. Ihre Organe und Knochen werden kleiner, dadurch nimmt das Körpergewicht der Waldspitzmäuse ab. Wenn es im Frühjahr draußen wieder wärmer wird, werden sie wieder schwerer. Waldspitzmäuse werden allerdings nur 13 Monate alt.

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(22) Die Haselmaus

24. Juli 2017

Bild: Dieter Bark (NABU)

Die Haselmaus ist das Wildtier des Jahres 2017. Haselmäuse leben in Wäldern, weil sie dort am besten vor Fressfeinden geschützt sind. In Hecken und Sträuchern fühlen sie sich sehr wohl und können sich mit ihrem Schwanz an Zweigen festhalten. Eine Haselmaus frisst gerne Früchte, Pollen, Blätter oder Insekten. Bevor eine Haselmaus in den Winterschlaf geht, muss sie sehr viel fressen. Denn von Oktober bis April liegen sie zusammengerollt in ihren Nestern aus Gras und Laub und schlafen.

Die Haselmaus gehört leider zu den bedrohten Tierarten. Da immer mehr Wälder großen Acker- und Bauflächen weichen müssen, wird der Lebensraum der Haselmaus zerstört.

Weitere interessante Sachen über die Natur des Jahres 2017 findest du beim NABU.

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(21) Was für Jugendliche in der Politik wichtig ist 

24. Juli 2017

Bald wird in Deutschland wieder gewählt. Im September dürfen Menschen, die mindestens 18 Jahre alt sind, mitentscheiden, welche Parteien und Politiker im Bundestag regieren sollen. Im Moment ist Angela Merkel die Bundeskanzlerin. Sie ist sozusagen die Chefin der Bundesrepublik Deutschland. Im September wird dann eine neue Bundeskanzlerin oder ein neuer Bundeskanzler gewählt. Auch viele junge Leute interessieren sich für Politik. Nach einer Studie interessieren sie sich vor allem für die Bereiche Sicherheit, Schule und Umwelt.

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(20) Die Ratte

21. Juli 2017

Farbratten werden bis zu drei Jahre alt. Sie erreichen ohne Schwanz eine Größe von etwa 22 bis 26 Zentimetern. Weibchen wiegen etwa 200 bis 400 Gramm. Was fressen Farbratten gerne? Du kannst Kräuter, Blätter und Blüten, frisch oder getrocknet verfüttern.

Du kannst diese im Sommer zum Beispiel von einem Spaziergang mitbringen. Achte aber bitte darauf, dass du die Sachen nicht vom Straßenrand pflückst! Ein kleiner Topf auf der Fensterbank eignet sich auch, um Kräuter anzupflanzen. Auch getrocknete Kräuter, Blätter und Blüten dürfen verfüttert werden. Folgendes ist geeignet: Brombeerblätter, Dill, Gänseblümchen, Grüner Hafer, Haselnussblätter, Hirtentäschelkraut, Johannisbeerblätter, Kamille, Kornblumenblüten, Löwenzahnwurzel mit Kraut, Petersilie, Pfefferminzblätter, Spitzwegerichkraut, Vogelmiere sowie natürlich Gras und die grünen Halme von verschiedenen Getreidesorten. Sie sollten aber nur selbstgezogen sein und zu Hause abgewaschen werden, da man nie weiß, ob die Kräuter, Blätter und Blüten gedüngt oder gegen Ungeziefer gespritzt wurden.

Auch Obst, wie Äpfel ohne Kerne, Bananen, Birnen, Melonen und Kiwi dürfen verfüttert werden. Steinobst, wie Kirschen und Pfirsiche können zu Durchfall führen und sollten nur selten angeboten werden. Kartoffeln samt Kraut, Papaya, Avocado, Kohl und natürlich Zimmerpflanzen dürfen nicht verfüttert werden.

Um Futterneid und große Kämpfe zu vermeiden empfehlen wir, das Gemüse kleinzuschneiden und bei mehreren Ratten im Käfig zu verteilen oder zwei Futternäpfe zu benutzen.

von Henriette, Lia, Lukas und Thalia, Klasse 2c

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(19) Schmetterlinge

29. Juni 2017

Auf der Erde gibt es circa 170.000 Schmetterlingsarten. Schmetterlinge gehören zu den Insekten und haben vier Flügel. Auf den Flügeln liegen viele kleine Schuppen eng nebeneinander. Die Schuppen geben den Flügeln ihre Färbung. Schmetterlinge fliegen von Blüte zu Blüte und saugen mit ihrem Rüssel den Nektar ein. Der Rüssel ist meist spiralig eingerollt. Schlüpft ein Schmetterling aus einem Ei, ist er noch eine Raupe. Nach einiger Zeit verpuppt sie sich und verwandelt sich in einen Schmetterling. Verpuppen bedeutet, dass sich die Raupe einen Kokon baut. Dort entwickeln sich zum Beispiel die Flügel und Fühler.

Auf dem Bild seht ihr einen C-Falter. Dieser Schmetterling heißt so, weil unter seinen Flügeln ein kleines weißes C zu sehen ist.

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(18) Neues von den Waldkauzküken

8. April 2017

Endlich ist es soweit. Die ersten Jungen sind am 26. März geschlüpft! Schaut euch die Webcam des LBV, Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu, an!

Übrigens: Das Bild vom Waldkauz hat unsere Mitarbeiterin Franziska mit Ölkreiden gemalt.

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(17) Hühnereier

8. April 2017

Wusstest du schon?

Bald beginnt die Ostereiersuche. Auf Hühnereiern stehen Zahlen und Buchstaben. So kannst du erkennen, ob die Eier aus Freilandhaltung, Bodenhaltung, Käfighaltung oder aus Biohaltung stammen. Die Zahl 1 steht für Freilandhaltung, die 2 für Bodenhaltung, die 3 für Käfighaltung. Bio-Eier haben eine 0. Du kannst aber auch am Code erkennen, aus welchem Land das Ei stammt.

Wir empfehlen Bio-Eier wie auf unserem Foto!

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(16) Riechende Hummeln

12. März 2017

Forscher haben herausgefunden, dass sich Hummeln am Geruch ihrer Füße erkennen können. Haben sie eine Blüte besucht, um Nektar und Pollen zu sammeln, dann können die anderen Hummeln am Geruch erkennen, dass schon eine Hummel dort war.

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(15) Waldkauz-Cam

23. Februar 2017

Bild: Ruhrnachrichten vom 23. Februar 2017

Die 4 kleinen Waldkäuzchen werden noch von ihrer Mama großgezogen. Sie bringt ihnen Mäuse und Regenwürmer zu fressen, damit sie groß und stark werden. Ein Waldkauz kann bis zu 15 Jahre alt werden. Der Landesbund für Vogelschutz hat an einem Nistkasten eine Kamera angebracht, die einen Waldkauz bei der Brut zeigt. Die Kamera sendet live Bilder. Das bedeutet, dass die Bilder, die ihr seht, genau zeigen, was gerade passiert.

Hier könnt ihr den Waldkauz beobachten.

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(14) Vortrag über den Vogel des Jahres

7. Februar 2017

waldkauz
Bild: NABU
Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) in Bochum stellt am Donnerstag, 9. Februar, mit einem Bildvortrag den Vogel des Jahres 2017 vor. Der Waldkauz wurde vom NABU und dem LBV (Landesbund für Vogelschutz) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres 2017 gewählt und löst damit den Stieglitz aus dem Jahr 2016 ab. Der Vortrag findet in der Eingangshalle des Tierparks statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt erfolgt über die Zooschule des Tierparks und kostet 3 Euro. Ort der Veranstaltung: Klinikstraße 49 in Bochum.
                                                                                                                                                                                          Die Veranstaltung finden wir gut, weil wir schon am 2. Januar in unserer (1) über den Waldkauz berichtet haben.
Hier geht es zum NABU in Bochum.

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(13) Die Fische

2. Februar 2017

Fische leben im Wasser. Sie können durch ihre Kiemen unter Wasser atmen indem sie damit den Sauerstoff aus dem Wasser filtern. Sie ernähren sich von Pflanzen und Kleinstlebewesen oder Krebstieren im Wasser oder jagen kleinere Fische, dann heißen sie Raubfische. Sie leben auch teilweise von und mit anderen (Symbiose) und sind ihrem jeweiligen Lebensraum sehr gut angepasst. Fische können sich fantastisch tarnen, um entweder erfolgreich zu jagen oder sich entsprechend vor Fressfeinden zu schützen. Es gibt Millionen von verschiedenen Arten. Der größte Fisch ist ein Walhai und lebt von Plankton.

von Henriette, Klasse 2c

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(12) Die Katze

30. Januar 2017

Die Katze ist ein empfindliches Tier. Mit der Katze muss man vorsichtig umgehen. Die Katze muss entweder Nassfutter zu Essen kriegen oder Trockenfutter. Sie darf nicht drinnen eingesperrt werden, weil sie auch wie wir Menschen Luft braucht. Mit der Katze darf man auch spielen, aber vorsichtig. Und schreit die Katze nicht an wenn sie in eurem Bett liegt. Sie ist nämlich ein Lebewesen. Bei der Katze muss man auch darauf achten, wie sie drauf ist. Das erkennt man, wenn sie die Krallen draußen hat. Dann hat sie nämlich schlechte Laune. Und wenn sie die Krallen drinnen hat, geht es ihr gut. Die Katzen muss man auch bürsten. Sie hat auch sehr viel Spaß draußen. Die Katze freut sich, wenn sie ein kuscheliges Körbchen hat.

von Henriette, Klasse 2c

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(11) Die Kaninchen

28. Januar 2017

Die Kaninchen buddeln gern. Sie sind sehr knuddelig. Die Feinde von den Kaninchen sind Marder, Fuchs und noch viele andere Feinde. Sie brauchen Wasser und Futter. Kaninchen brauchen einen großen Stall. Sie brauchen schönes Spielzeug und sie brauchen Heu und Stroh. Sie brauchen aber auch Auslauf auf einer Wiese. Es gibt verscheidende Rassen, zum Beispiel Zwergkaninchen. Sie brauchen aber auch viel Pflege. Die Besitzer müssen liebevoll mit den Kaninchen umgehen. Die Kaninchen brauchen zum Essen Möhren, Salat und Gras.

von Lia und Linn, Klasse 2c

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(10) Unsere Schule ist auf Kohle gebaut

26. Januar 2017

Wenn man in unserem Schulgarten 2 Meter tief gräbt, findet man ein altes Kohleflöz. Das Flöz hat auch einen Namen. Es heißt Ida. Ein Kohleflöz ist eine Schicht aus Kohle. Die Kohle ist wie ein altes Lexikon. Sie verbirgt alte Wahrheiten. Vor Millionen von Jahren sind so viele Dinge passiert. Es steckt alles in der Kohle. Die Kohle kann uns Menschen den Weg zeigen. Sie hat manchmal eine Muschel in sich drinnen. Man muss sie nur aufschlagen. Wusstest du, dass man früher mit Kohle an die Wand gemalt hat?

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(9) Die Kohle

26. Januar 2017

Die Kohle ist eine wichtige Sache. Sie ist eine wichtige Sache, weil sie Flecken von Pferden wegmachen kann. Man kann sie auch für Feuer benutzen und wenn man Glück hat, kann man spannende Dinge in der Kohle entdecken. Kohle ist auch ein Lexikon. Die Steinzeitmenschen haben mit der Kohle Bilder über die Jagd gemalt und über das Leben.

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(8) Katzen haben Träume

11. Januar 2017

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Tiere träumen im Schlaf. Bei Katzen bewegen sich dann die Schnurrhaare.

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(7) Krokodile

11. Januar 2017

Wusstest du schon?

Krokodile nehmen ihre Kinder ins Maul. Sie bringen sie so ins Wasser. So werden die Kinder vor Feinden geschützt.

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(6) Die Stunde der Wintervögel

7. Januar 2017

http://www.br.de/themen/wissen/wintervoegel-vogelzaehlung-voegel106~_v-img__16__9__m_-4423061158a17f4152aef84861ed0243214ae6e7.jpg?version=e3870

Bild: Bayerischer Rundfunk

(5) Der Waldkauz

6. Januar 2017

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Bild: Ruhrnachrichten vom 6. Januar 2017

Heute haben wir in der Zeitung einen Bericht über einen kranken Waldkauz gelesen. Er ist gegen eine Autoscheibe geflogen und hat sich verletzt. Jetzt kümmert sich Michael Hähnel von der RVR-Greifvogelstation in Haltern um ihn.

Den Zeitungsbericht könnt ihr euch hier ansehen (Ruhrnachrichten vom 6. Januar 2017)

Herr Hähnel bietet sogar Führungen für Schulklassen an. Hier könnt ihr mehr erfahren.

Mit Herrn Hähnel hatten wir vor 13 Jahren schon einmal Kontakt. 2004 war ein Sperber durch ein offenes Fenster in unsere Schule geflogen. Die Kinder wussten zuerst nicht, was es für ein Vogel war. Deshalb hatten sie Herrn Hähnel gefragt und er war sich sicher, dass es ein Sperber war, der auf unserer Fensterbank in der Schule gelandet war.

Den Bericht über den Sperber findet ihr im Internetauftritt der Köllerholzschule im Bereich Tolle Sachen . Wenn ihr auf der Seite angekommen seid, müsst ihr links unten auf  „Alte Sachen“ klicken. Danach scrollt ihr mit eurer Maus bis ganz unten auf die Seite. Dort findet ihr den Bericht „Sperber“ mit dem Datum 01/2004. Übrigens findet ihr dort auch eine Sperbergeschichte von Felix, der damals Schüler der 3a war. Heute ist er der Webmaster unserer Hexenpost.

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(4) Der Blauwal

5. Januar 2017

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Wusstest du schon?

Ein Blauwal ist sehr groß und sehr schwer. Er wiegt so viel wie dreißig Elefanten und muss deswegen ganz schön viel fressen. Er kann mehrere Tausend Kilo Plankton am Tag fressen. Der Blauwal ist das größte und schwerste Tier auf der Erde.

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(3) Forschen im „Haus Ruhrnatur“

4. Januar 2017

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Bild: Haus Ruhrnatur

In der Natur gibt es viele spannende Dinge zu beobachten. Im „Haus Ruhrnatur“ in Mülheim an der Ruhr, gar nicht weit weg von uns, erfahrt ihr viele interessante Sachen über Tiere und Pflanzen, die an der Ruhr leben. Außerdem lernt ihr dort auch, wie Wasser in der Natur geschützt wird. Von unserer Köllerholzschule ist die Ruhr in Bochum-Dahlhausen auch nur 1 Kilometer weit entfernt.

Hier könnt ihr mehr erfahren: Haus Ruhrnatur

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(2) Naturschutz

3. Januar 2017

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Wusstest du schon? Das Bild zeigt die 19. Schulgartenstation in unserem Schulgarten. Sie heißt „Tiere und Pflanzen des Jahres“.

Überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich um die Natur kümmern. Auch in Deutschland haben sich Menschen in Natur- und Umweltschutzverbänden zusammengeschlossen. Hier könnt ihr mehr erfahren:

Naturschutzbund Deutschland (NABU)

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Landesbund für Vogelschutz (LBV)

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Kuratorium Baum des Jahres

RVR Ruhr Grün

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(1) Vogel des Jahres

2. Januar 2017

waldkauz
Bild: NABU

Der Waldkauz ist der Vogel des Jahres 2017. Ein Waldkauz ist eine Eule und wir 42 Zentimeter groß. In Deutschland leben im Moment 75.000 Brutpaare. Der Waldkauz wurde durch den Naturschutzbund Deutschland zum Vogel des Jahres gewählt.